Kulturkontrastiver Vergleich der US-amerikanischen Sitcom by Yevgeniya Marmer

By Yevgeniya Marmer

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - movie und Fernsehen, notice: B, Universität Hildesheim (Stiftung) (Linguistics), Veranstaltung: Philology undertaking, Sprache: Deutsch, summary: In dieser Arbeit werden die Aspekte des Humors anhand der amerikanischen Sitcom „The Nanny“ und ihrer gecoverten russischen model „Моя прекрасная няня“ näher unter die Lupe genommen. Besonders interessant erscheinen diese beiden Serien vor allem dadurch, dass in beiden Versionen die Nationalität der Nannys eine ziemlich wichtige Rolle für die Humorbildung in den Serien spielt.

Die amerikanische model spielt darauf an, dass das Kindermädchen jüdische Wurzeln hat und dies auch markant durch ihre Verhaltens- und Sprechweise unterstreicht. Die russische Serie hat sich für eine ukrainische Nanny entschieden, die vor allem durch ihre Sprechweise den Aspekt ihrer Nationalität hervorhebt.

Wie jede Nationalität bringen auch die beiden erwähnten Volkszugehörigkeiten kulturspezifische Humoraspekte mit sich, die interessant zu untersuchen sind. used to be jedoch auch zu beachten ist, ist dass es in der Serie zu einem „Aufprall“ der Sozialschichten kommt, da die Nannys in beiden Serien aus einer einfachen Familie stammen und auf die wohlhabenden Familien der Arbeitgeber treffen. Auch hier sind unterschiedliche humoristische Aspekte nicht zu übersehen. In der vorliegenden Arbeit sollen die Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen den beiden Serien untersucht werden und die humoristischen Aspekte sowohl einzeln, als auch kontrastiv analysiert.

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Stadtgalerie "K in Lautern": Auswirkungen innerstädtischer by Johannes Jester

By Johannes Jester

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, notice: 1,7, Technische Universität Kaiserslautern (Raum- und Umweltplanung), Sprache: Deutsch, summary: Nachdem sich die Betreiber und Investoren von Shoppingcentern wie „ECE“ oder „mfi“ in den 90er Jahren hauptsächlich darauf konzentriert hatten neue department stores auf der „grünen Wiese“ am Rande der Stadt zu errichten, rückten in den letzten Jahren zunehmend die Innenstadtstandorte wieder in ihr Interesse. Da der innerstädtische Einzelhandel für die Zentralität und Urbanität der Städte ausschlaggeben ist und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Kraft der Stadtkerne nach wie vor eine anziehende Wirkung haben, ist diese Entwicklung durchaus nachvollziehbar. Durch die vorherige Ansiedlung von Einkaufscentern in der Peripherie entstand für den innerstädtischen Einzelhandel jedoch eine starke Konkurrenz, used to be damaging Auswirkungen auf die Innenstadt zur Folge hatte. Durch das Ausbleiben der Kundschaft mussten viele Einzelhändler ihr Geschäft aufgeben. Es kam zu Leerständen sowie zu einer Veränderung von Geschäften mit einem hochwertigen Sortimentangebot hin zu Billiganbietern wie „1-Euro-Läden“ oder Spiel-hallen. Diese „Trading-Down“-Prozesse führen zu einem Imageverlust der Innenstädte und verlaufen in einem Teufelskreis, da die Prozesse durch den Imageverlust weiter verstärkt werden.

Wie oben bereits erwähnt, drängen die Betreiber von Shoppingcenter inzwischen vermehrt in die Innenstadt. Um die „Trading-Down“-Prozesse zu stoppen und wieder mehr Kaufkraft in die Innenstädte zu locken, versucht auch die Kommunalpolitik mit Hilfe der Investoren Einkaufscenter in den Innenstädten anzusiedeln. Diese versprechen eine schnelle und effiziente Lösung des difficulties zu sein. So wird die Zentralität und Urbanität schlagartig gesteigert und somit wieder mehr Kaufkraft in die Stadt gelenkt. Hinzu kommen mehr Gewerbesteuereinnahmen für die oft klammen Haushaltskassen der Städte sowie neu geschaffene Arbeitsplätze. Anfangs battle dieser development nur in Metropolen festzustellen. Inzwischen befinden sich auch Mittelstädte wie Kaiserslautern im Fokus der Shoppingcenter-Betreiber.

Doch die bisherigen Erfahrungen aus vielen Städten zeigten, dass das Hauptziel, die Innenstadt zu stärken, um damit die Qualität des städtischen Lebens zu verbessern, oft nicht erreicht wird. In vielen Fällen verlagerte sich die Wertschöpfung in den Städten von den vielen Geschäften außerhalb der Shoppingcenter nur in das heart hinein. Dies führt dazu, dass die bereits begonnen „Trading-Down“-Prozesse weiter verstärkt werden.......

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Der Wandel der Figur ´´James Bond´´ - oder wie James Bond by Anna-Lena Dreyer

By Anna-Lena Dreyer

Auch wenn aus dem provokanten Schotten mittlerweile ein selbstbewusster Engländer geworden ist, überzeugt er doch immer noch mit seiner unbestechlichen Männlichkeit: BOND. JAMES BOND. Der Schwarm der Frauen und das Identifikationsbild zahlreicher Männer hat den Sprung in die Gegenwart überlebt und bezaubert seit über forty Jahren die Zuschauer auf der Leinwand. Obwohl seit dem ersten Agentenabenteuer von 1962 sechs verschiedene Darsteller der Figur Leben eingehaucht haben und seine Daseinsberechtigung spätestens mit Ende des Kalten Krieges abgelaufen conflict, hält der Spion sich hartnäckig in den Kinos und ist heut zu Tage erfolgreicher als je zuvor. In diesem Werk folgt die Autorin der Spur des Agenten, erläutert Produktionshintergründe und sucht rationale für den Erfolg der Filmreihe. Ausgehend von der Originalfigur in Ian Flemings Romanen der 1950er und 60er Jahre bietet diese Studie einen detaillierten Einblick in die verschiedenen Interpretationen der sechs Bond-Darsteller und arbeitet ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus. Über die offensichtlichen Punkte, wie das äußere Erscheinungsbild oder das Beziehungsgeflecht zwischen dem Agenten, seinem Bondgirl und dem Bösewicht, wird hier insbesondere ein Fokus auf die kleinen Zwischentöne gelegt, die im Verhalten der Figur begründet sind. Erst die genaue Betrachtung von Gestik, Mimik und sprachlicher Betonung, aber auch die Eigenheiten des jeweiligen Darstellers und die Ideen der einzelnen Produktionsmitarbeiter enthüllen dem Betrachter den tatsächlichen Charakter von James Bond. Ein großes Augenmerk liegt hierbei auf der offensichtlichen Männlichkeit der Figur, die sich immer wieder den aktuellen Ansichten und Vorlieben der Gesellschaft anpassen musste, um ihren Helden (zumindest in den Köpfen der Betrachter) unsterblich zu machen.

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Das Theater von Rimini-Protokoll (German Edition) by Caroline Schließmann

By Caroline Schließmann

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, observe: 1,7, Universität Hildesheim (Stiftung) (Medien und Theater), Sprache: Deutsch, summary: Die Arbeiten des Regiekollektivs Rimini-Protokoll zum Begriff "Alltagsexperten" haben zu neuen Sichtweisen hinsichtlich Laiendarstellung auf der Bühne geführt.
Dabei loten eine ausgefeilte Inszenierungspraxis und deren theaterwissenschaftliche Reflexion Spielformen im Spannungsfeld von Laien- und Profitheater aus. In der vorliegenden Arbeit werden Arbeits- und Wirkungsweisen in der Theaterästhetik von Rimini-Protokoll näher beleuchtet und Einblicke in verschiedene Projekte gegeben.

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Ferruccio Busonis „Doktor Faust“: Faust und Mephistopheles – by Karin Pfundstein

By Karin Pfundstein

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, be aware: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Musikalische Bearbeitungen des Faust-Stoffes, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Ferruccio Busonis Oper „Doktor Faust“ entstand in den Jahren 1910 bis 1924. In meiner Arbeit werden die ersten beiden Auftritte der beiden Figuren Faust und Mephistopheles im ersten Vorspiel analysiert. Es geht mir hierbei um die musikalische Charakterisierung der beiden „Antagonisten“: Ich gehe hierbei auf die jeweilige musikalische Atmosphäre, musikalische Klangsigeln, Harmonik und den Sprach- bzw. Singduktus von Faust und Mephisto ein.

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Mehrsprachige Kommunikation in der Stadt: Das Beispiel by Angelika Redder,Julia Pauli,Roland Kießling et. al.

By Angelika Redder,Julia Pauli,Roland Kießling et. al.

Städtische Mehrsprachigkeit wird konkret erfahrbar in der mehrsprachigen Kommunikation ihrer Bewohner und Besucher. In diesem Band werden verschiedene Räume der Hafen- und Hansestadt Hamburg durch empirische Analysen als Orte urbaner Mehrsprachigkeit zugänglich gemacht. Der Band präsentiert die Arbeiten und Ergebnisse des interdisziplinären Netzwerks 'Gesellschaftliche Mehrsprachigkeit', das von 2009-2012 im Rahmen der Hamburger Landesexzellenzinitiative LiMA (Linguistic range administration in city parts) wirkte. Die sieben Beiträge thematisieren gesellschaftliche Mehrsprachigkeit unter den Aspekten der Institutionalität, Urbanität, Medialität und Individualität. Untersucht werden die sprachlichen Bedingungen des Zugangs zu Wohnraum, die gelebte Mehrsprachigkeit in ethnisch geprägten Senioreneinrichtungen, Supermärkten und Imbissbuden sowie die Hörbarkeit und Sichtbarkeit von Mehrsprachigkeit in einem zentralen Hamburger Stadtteil. Zudem werden digitale mehrsprachige Praktiken Hamburger Jugendlicher auf fb verfolgt und erste Komparationen zwischen Hamburg als Ort gesellschaftlicher Mehrsprachigkeit in statu nascendi und Orten postkolonialer Mehrsprachigkeit (am Beispiel Yaoundé/Kamerun) sowie politisch motivierter Mehrsprachigkeit (am Beispiel Kiew/Ukraine) aufgestellt. Schließlich werden linguistische Konzepte für komparative Analysen gesellschaftlicher Mehrsprachigkeit zur Diskussion gestellt. Im Vorwort zum Band schreibt Florian Coulmas: 'Studien, wie sie in diesem Buch vorgelegt werden, lassen erkennen, dass Mehrsprachigkeit in viele Bereiche vordringt, in denen guy sie bislang wenig zur Kenntnis genommen hat.' - Möge die Rezeption des Bandes zu Anknüpfungen anregen.

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Toneurythmie im Lichte der Musikwissenschaft. Eine by Davit Drambyan

By Davit Drambyan

Das Buch "Toneurythmie im Lichte der Musikwissenschaft" beschäftigt sich mit dem Phänomen der Toneurythmie aus musiksemiotischer Sicht. In der Einleitung wird auf das Verhältnis der Wissenschaft zur Kunst der Eurythmie eingegangen mit der Feststellung, dass es bislang kaum wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit dieser Körperbewegungskunst gab. Um diese Forschungslücke zu schließen, wird im Hinblick auf die Toneurythmie als Teilbereich der eurythmischen Kunst das Ziel der Abhandlung formuliert, nämlich einen allgemeinen wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn anzustreben sowie das Entwicklungspotential toneurythmischer und musikalischer Ausdrucksmittel aufzuzeigen. Eine praktische Anwendbarkeit der erlangten Erkenntnisse ist ein wesentlicher Bestandteil der Abhandlung. Als wissenschaftliches Mittel werden die Methoden der Musiksemiotik angewendet, welche ein interdisziplinärer Wissenschaftszweig ist. Die Musiksemiotik vereint musikwissenschaftliche Systematik mit den Grundkonzepten der Zeichenwissenschaft (Semiotik). Nach dem Quellen- und Literaturüberblick werden allgemeine Fragen formuliert: was once ist Eurythmie? Wie lässt sich Toneurythmie musiksemiotisch beschreiben? Als Antworten folgen die Kapitel "99 Jahre Eurythmie: von 1908 bis 2007" mit einer Entstehungschronik dieser Kunst sowie "Methodenentwicklung zu einer musiksemiotischen examine der Toneurythmie" in welchem das triadische Zeichen-Modell von Charles Sanders Peirce als Methode zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung gewählt wird. Des Weiteren wird das Zeichensystem (Gestik) der Toneurythmie aus musiksemiotischer Sicht analysiert. Folgende Grundelemente werden einzeln betrachtet: die Dur-Skala, die Moll-Skala, die Chromatik, Intervalle, Dur und Moll, Akkorde (konsonierende Dreiklänge und deren Umkehrungen, Dissonanzen und Septakkorde). Auf foundation der examine werden einige Entwicklungsmöglichkeiten der toneurythmischen Gestik vorgeschlagen, z. B. ein Zeichensystem für die Kirchentonarten und Möglichkeiten der Anwendung von zwölf ‚absoluten’ Tongesten zur Darstellung von Zwölftonmusik. Für das praktische Musizieren lassen sich folgende Entwicklungen ableiten: das Komponieren von Musik in Hinblick auf das Verhältnis der Anzahl der Stufen einer Tonleiter und ihrer metrischen enterprise, ein neuartiges komplexes process der achtstufigen Skalen (hier ‚Yin-Yang-Skalen’ genannt) sowie die Argumentation für die Natürlichkeit der a1 = 432 Hz Stimmung. Im Fazit werden einige weitere Möglichkeiten der kreativen Anwendung von Zeichenwissenschaft in Bezug auf Toneurythmie und Musik angesprochen und somit weitere Perspektiven eröffnet. Die Abhandlung ist umfangreich illustriert - sie enthält 19 Notenbeispiele, 25 Tabellen und 23 Abbildungen darunter auch seltene photographs von einzelnen toneurythmischen Gebärden.

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Formatentwicklung eines Fersehmagazins (German Edition) by Katja Dreißig

By Katja Dreißig

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - movie und Fernsehen, observe: 1, Hochschule Mittweida (FH), Veranstaltung: Medienlehre, five Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Bevor ich damit beginnen möchte zu beschreiben in welchen Etappen die Formatentwicklung abläuft, ist es erst einmal wichtig zu klären, was once genau ein Fernsehmagazin von den vielen anderen Programmformen unterscheidet und was once das Typische ist. Wenn guy dazu das Lexikon zu cost zieht, erhält guy folgende Definition: „... meist periodisch unter gleichbleibenden Titeln dargebotene Sendung im Rundfunk mit aktuellen Beiträgen vermischten Inhalts verbunden durch die begleitenden Worte eines Moderators ...“ (vgl. Gablers Wirtschaftslexikon). Betrachtet guy nun weiter das Fernsehprogramm der Sender ein wenig näher, wird schnell deutlich, dass diese shape heutzutage die Dominierende ist, angefangen bei den Nachrichtenjournalen über Verbrauchersendungen, Reise- und Wirtschaftsmagazine bis hin zu Boulevardsendungen – überall findet diese Variante Verwendung. Grund dafür liegt in der Tatsache, dass sie sehr variabel ist. Begonnen hat alles mit dem politischen Magazin als erste Magazinart und es dauerte nicht lange, dass Fernsehmacher das strength dieser Variante erkannten und für sich nutzten. Mit der Magazinform lassen sich quickly alle Themen attraktiv und mit Unterhaltungswert, aber auch informativ verwerten. Auch eine eher oberflächliche und schnelle Abhandlung von Inhalten ist möglich. Der Nachteil ist allerdings der eher langweilige und routinierte Ablauf in shape von Wechseln zwischen Beiträgen und Moderation mit gelegentlichen Einschüben wie Interviews o. ä., der wenig Spielraum für Überraschungen beim Zuschauer zulässt. Obwohl auch dort inzwischen vor allem die neueren journal Lösungen gefunden haben, indem sie zwar nicht den generellen Ablauf geändert haben, aber versuchen Abwechslung und Dynamik zu schaffen mittels einer anderen Aufbereitung der Berichte sowie mit Hilfe von schnelleren Schnitten, Tempowechseln und verwackelten Kamerafahrten, die einen innovativeren Reportagestil vermuten lassen. Wie die Definition ebenfalls besagt, beziehen sich die Beiträge auf aktuellere Themen, d.h. es werden keine erfundenen Handlungen wie bei fiktionalen Programmen benutzt. Beispielsweise ist der Sinn von Nachrichtensendungen das tägliche Weltgeschehen wiederzugeben oder politische journal sollen Themen impartial aus allen Blickwinkeln analysieren und für den Zuschauer obvious machen.

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"Anna Karenina" von Lew Tolstoi: Vergleichanalysen mit 3 by Nataliya Gudz

By Nataliya Gudz

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Filmwissenschaft, observe: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für fremdsprachliche Philologien), Veranstaltung: Europäische Romane als movie. Literatur und movie, Sprache: Deutsch, summary: Weil es für ein gutes Buch kein Geheimrezept gibt, nur "gewisse Minimalbedingungen von Ungewöhnlichkeit", muss guy sich mehr oder weniger auf die Kriterien des movies beziehen. Generell gilt aber: je besser das Buch battle (weniger in der Kritik als beim Leser), umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der movie erfolgreich wird. Garantien gibt es jedoch nicht, ein schlechtes Buch ist schon erfolgreich verfilmt worden, ein gutes Buch battle an den Kinokassen ein Flop. Ein wichtiges Kriterium ist auch die Aktualität: ein Roman aus dem 19. Jahrhundert kann von seiner Konzeption von den Zuschauern heute schlecht nachvollzogen werden, denn der Zuschauer muss sich mit dem Geschehen und den Figuren identifizieren können.

Der Roman von Lew Tolstoi "Anna Karenina" (1875-1877) kann nicht sich über die Filmkunstabneigung beschweren, weil dieser epische Roman eine jener Geschichten erzählt, die versprechen, erfolgreiche Filme zu werden. Die unglückliche Liebe zwischen einer frustrierten Ehefrau und einem Offizier inspirierte Hollywood denn auch vom ersten Augenblick an. Als die bekannteste und gelungenste Verfilmung gilt nach wie vor diejenige mit Greta Garbo aus dem Jahr 1935. Nach nice Garbo übernahm in der Verfilmung von 1948 diesmal eine englische Schauspielerin Vivien Leigh die Titelrolle von Anna Karenina. In 1967 tat der russische Regisseur Alexander Sarchi seine Pflicht und Schuldigkeit - die russische tragische Heldin (Tatjana Samoilowa) hat endlich Russisch geredet. Auch Jacqueline Bisset erschien als Anna Karenina in der 1985 fürs Fernsehen entstandenen amerikanischen Inszenierung. Und in der neuesten, produzierten Ausgabe (1997) unter der Regie von Bernhard Rose versuchte sich Sophie Marceau als Anna Karenina. Die gegebene Hausarbeit analysiert die drei bekanntesten Verfilmungen von Tolstois Roman "Anna Karenina" (nämlich, von 1935, 1967 und 1997).

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Selbstreferentialität im Film am Beispiel von "Get Shorty" by Zornitsa Boneva

By Zornitsa Boneva

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - movie und Fernsehen, , Sprache: Deutsch, summary: Diese wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Selbstreferentialität im movie. Die Arbeit hat das Ziel aufzuklären, was once genau guy unter Selbstreferentialität und Selbstreflexivität innerhalb eines motion pictures bezeichnet und welche Dimensionen diesen Begriffen erreichen. Zu Beginn wird die Bedeutung der Begriffe Intertextualität und Intermedialität geklärt nicht nur auf den Bereich „Film“, aber auch bezüglich der Massenmedien im Allgemeinen. Bevor das Thema der Selbstreferentialität im movie berücksichtigt wird, wird die Relation des Mediums „Film“ zu den anderen Künsten dargestellt, wobei vor allem die Bezugnahme des motion pictures auf der bildenden Kunst, der Literatur und dem Theater vorgestellt wird. Danach werden die Begriffe Selbstreferentialität und Selbstreflexivität im movie erläutert und die Differenz zwischen den beiden Begriffen geklärt. Im Anschluss werde ich auf die verschiedenen Felder der Selbstreferentialität und der Selbstreflexivität eingehen.
Aufbauend auf diesen allgemeinen Angaben zur Selbstreferentialität und Selbstreflexivität im movie wird diese Arbeit noch durch Beispiele unterstützt. Als konkrete Beispiele für selbstreferentielle bzw. selbstreflexive Filme stelle ich zwei Filmen vor – „Get Shorty“ (Barry Sonnenfeld, united states 1995) und „Der Himmel von Hollywood“ (Sönke Wortmann, USA/NL/D 2001).

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